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Hand, und von hohem Gerüſte herab empfin⸗ gen die Trompeter des Regiments den Ein⸗ tretenden mit einer raſchen Fanfare. Der Obriſt führte den Ueberraſchten in die feier⸗ liche Rundung. „Mein edler Pflegeſohn!“ ſprach Vater Zeſchky, „von der ereignißvollen Stunde an, wo Du in die kriegeriſchen Rei⸗ hen trateſt, bis zu dieſem gefeierten Augen⸗ blicke haſt Du meine kühnſten Erwartungen übertroffen. Im rollenden Donner der Schlach⸗ ten ſtandeſt Du, ein furchtbarer Feind dem
vewaffneten Feinde, ein gefühlvoller Menſch
dem Wehrloſen, dem Verwundeten. — Unter des Friedens ſanften Schwingen wandelteſt Du, ein friedlicher Bürger, ein rege thätiges,
ein wohlthuendes, ein fleckenloſes Glied in
der Menſchheit bunt verſchlungener Kette. Deinem Muthe, Deinem Herzen dankt Ste⸗ phanie die Rettung ihres Vaters auf blut⸗ niefender Kampfes⸗Stätte, ihre eigne Ret⸗ tung aus der Peſthöhle des Laſters. — Ste⸗ phanie ſey Dein Lohn!“


