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bei der Abentiuſil — Etephanie iſ Törel'
Braut.“
Alten.“ — „Des Grafen Matthias von Steekt des
reichſten Magnaten in der Maitſcher Geſpann⸗
ſchaft. — Die arme Stephanie, ſie weinte und betete die ganze Nacht hindurch; ſie hat auch Urſache hierzu, denn aus dieſer Ehe kann kein frohes Leben, kein Seegen kom⸗ men. Es iſt gar nicht zu leugnen, daß Graf Matthias ein wunderſchöner und auch ein recht leutſeeliger Herr iſt; er hat geſtern
Abends, als er mich zufällig in Bereitung
ſeines Gemaches fand, recht lange mit mir
geſprochen, und recht höfliche Reden geführt,
aber ſein Herz muß ſchlimm, grund ſchlimm ſeyn. Nach der geſtrigen Abendtafel meldete ihm ſein Haiduck, daß der Leibhuſar die türki⸗ ſchen Piſtolen im letzten Nachtlager vergeſſen
abe. Raſch ging er in den Stall, befahl die Thür zu ſchließen, und den armen Du⸗
„Weſſen?“ ſchrie der Erbleichende gß⸗ lich auf, und faßte krampfhaft die Hand der
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