Stephanie!“ antwortete er, und ſeine etnmn⸗ wurde immer weicher — „ich wollte ja gerne Alles darum geben, was mein wohlverdientes Eigenthum iſt, nämlich meinen türkiſchen Sä⸗ bel und meinen braven Koſaken, wenn ich Dein Verlangen befriedigen könnte. Du ſiehſt mich verwundert an, und doch weiß ich Dir nicht zn ſagen, wer meine Aeltern waren, noch wie mein Geburtsort heißt. Ich will aber nichts verſchweigen von dem Wenigen, was mir darüber bekannt iſt.“
„Es ſind nun vierunzwanzig Jahre, als ein Haufe von Flüchtlingen, es waren eiſt Weibet, Mädchen und Kinder, aus Ergötoli kam, und ſich in den Gebüſchen am ufer der
Käröſch lagerten. Ein Trupp umherſteiſen⸗
der, mord⸗ und ranbgieriger Osmanen über⸗ ſiel die Wehrloſen, tödtete ſie, und eilte mit rei⸗ cher Beute über die Trave zurück. Am fol⸗ genden Morgen führte mein guter Engel einen frommen YPrieſter an die Geſtade der Käröſch. Er fand mich ſchlafend an der Bruſt einer ermordeten Frau, die das Ane


