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Des Kriegers Leben und Walten : Erzählung aus dem Bereiche der Soldateska : Seitenstück zu: "Paulowna, oder das unglückliche Mädchen im Todtengewölbe zu Moskau" / von J.K. von Train, Hauptmann a. D.
Entstehung
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„Von Deprezyn,“ erwiederte der bärtige Krieger, überreichte ein Schreiben, ſaß ab, und führte den triefenden Mecklenburger der Gartenmauer entlang⸗

Zeſchky las den Bericht, und nickte und lächelte recht freundlich, eneves e Geleſene war eines ſehr ehrenvollen, das Gemüth des alten Soldaten erfreuenden Inhältes. Ein

tüchtiger Jägerpfiff — ein Jigerpfif war im

Hauſe des Rittmeiſterts, ein ſufer Ruf für das dienende Völklein — briehd die Schritte

der alten Haushälterin, und machte den feier⸗ lichen Gang des grauen Leibhuſaren zum Sturmmarſche. „Martha!“ ſprach der Riti⸗

meiſter, „rufe Sie ſchnell meine Tochter, die

in der blauen Stube am Zeichnungstiſche

ſitzt, und Du, Hunyady! ſchaffe mir den Lieutenant Herrmann Käröſch aus der Ge⸗

wehrkammer hierher.“ — Martha humpelte fort, und der Halbinvalide tummelte die ſtei⸗ en Beine aus Leibeskräften. Auf einen Wink

S übernahm der Kutſcher das Pferd des Dra⸗

goners, der in die Kiche zum Frühſtück 3.