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ſich verheirathet. — „Und wie nennt ſich der Major ? — Er nennt ſich Kascombo. Der Reiſende, welcher die ſonderbare Ge⸗ ſchichte dieſes Offiziers kannte, wünſchte ſich Glück, ſeiner Reugierde nachgegeben zu haben, und ließ ſich den Neuvermählten zeigen, welcher, vor Vergnügen ſtrahlend, in dieſem Augenblicke die Tochetschenzen und ihre Granſamkeit ver⸗ gaß. „Zeigen Sie mir auch, wenn ich bitten darf, den braven Denſchik, der ihn befreit hat.“ Der Unteroffizier antwortete nach einigem Zögern: „Ich bin's.“ Doppelt überraſcht von dieſem Zuſammentreffen und noch mehr von ſeiner Jugend, fragte er ihn um ſein Alter. Er hatte noch nicht das zwanzigſte Jahr zu⸗ rückgelegt, und als Belohnung ſeines Muthes und ſeiner Treue ein Geldgeſchenk und den Grad eines Unteroffiziers erhalten. Dieſer bra⸗ ve junge Menſch, nachdem er freiwillig das Unglück ſeines Herrn getheilt, und ihm das Leben und die Freiheit wieder gegeben, freute ſich an ſeinem Glück, indem er deſſen Hochzeit durch das Fenſter betrachtete. Als


