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Freude, welche ihm die Anſicht ſeines Geburtslandes gewährte, bis auf die letzte Spur. Zu den Qua⸗ len ſeiner Einbildungskraft geſellte ſich ein brennender Durſt. Jvan ſtieg zu dem Flnuſſe hinab, welcher in einer Entfernung vorbeifloß, um für ſeinen Herrn Waſſer zu holen; er fand dort eine von 2 Bäumen gebildete Brücke, und ſah in der Ferne ein Haus. Es war eine Gat⸗ tung von Chalet oder Sommerwohnung der Töchets⸗ chenzen, aber verlaſſen. In ihrer Lage war dieſes Haus für unſere Flüchtlinge eine köſtliche Entdeckung. Jvan entriß ſeinen Herrn ſeinen Betrachtungen, um ihn in die gefundene Frei⸗ ſtätte zu führen, und nachdem er ihn daſelbſt untergebracht, ſuchte er ſogleich das Magazin auszufinden.
Die Bewohner des Caucaſus, welche größ⸗ tentheils halbe Nomaden und vft den Einfällen ihrer Nachbarn ausgeſetzt ſind, haben nämlich immer in der Nähe ihrer Häuſer unterirdiſche Behältniſſe, wo ſie ihre Vorräthe und ihre Habſeligkeiten verbergen. Dieſe Magazine, in
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