zundete ſich; Jvan zog ihn am Fuße aus den Flammen, und bedeckte ihn mit einer Matte. Sie horchten, ob die Frau erwacht ſei, als dieſe, ohne Zweifel über das Stillſchweigen verwundert, das auf ſo großes Geräuſch folgte, ihre Zimmerthür öffnete. „Was macht ihr doch hier,“ fragte ſie, indem ſie auf die Gefangenen zuſchritt; „woher kommt der Geruch von ver⸗ brannten Federn?“ Das Feuer war am Erlöſchen⸗ und gab nur noch einen ſchwachen Schein. Jvan erhob das Beil, um ſie zu tödten, ſie gewann aber Zeit, den Kopf abzuwenden, und empfieng den Streich auf die Bruſt, indem ſie einen gräßlichen Seufzer ausſtieß; ein zweiter Schlag, ſchneller als der Blitz, erreichte ſie in ihrem Falle, und ſtreckte ſie todt zu den Füſſen Kas⸗ combo's. Erſchreckt durch dieſen zweiten Mord, auf den er nicht vorbereitet war, ſtellte ſich der Major dem Jvan, welcher auf das Zimmer des Kindes zugieng, in den Weg, um ihn auf⸗ zuhalten. „Wohin gehſt du, Unglücklicher?“ rief. er ihm zu: „Könnteſt du die Grauſamkeit bege⸗ hen, auch dieſes Kind zu opfern, das mir ſo
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