Teil eines Werkes 
2. Band (1831) Wohlthat um Wohlthat
Entstehung
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chende, wohlthuende Ordnung ſeines kleinen Hauswe ſens; die allgemein anerkannte Ge⸗ meinnützigkeit ſeines öffentlichen Wirkens, und die gehaltreiche Ruhe ſeiner einſamen Beſchäf⸗ tigungen. „Endlich muß ich doch ſcheiden!“ mit die⸗ ſen Worten trat eines Tages William dem Amtmann entgegen, als dieſer, ihn aufzuſu⸗ chen, herüber in's Poſthaus gekommen war: „Könnt' ich länger bleiben, blieb' ich vielleicht immer! Aber die Welt iſt noch groß; ich habe noch allzuwenig von ihr geſehen; und der Ban⸗ quier in Paris, der mir neue Zahlung zu lei⸗ ſten hat, wundert ſich ohne Zweifel über mein langes Ausbleiben. Wohin und wie weit mich aber auch meine Reiſeluſt noch führen mag, den Weg vergeſſ' ich nirgends, der mich einſt zu Euch zurückführt! Gewiß,“ hier reichte er Lohr⸗ bach die Hand, „wir ſeh'n uns wieder!“ „Gewiß?“ lächelte dieſer mit leiſem Kopf⸗ ſchütteln; „leider wird Sie, mein junger Freund, der Lauf der Welt und des Lebens bald genug lehren, daß die Zeit kurz, und der Menſch