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Dunkel und Hell : in zwei Erzählungen / von Carl Toepfer
Entstehung
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entging, konnte ſich das Vergnuͤgen nicht ver⸗ ſagen, die Kohlen, die ſich ſichtbarlich unter des Barons Fuͤßen zu ſammeln begannen, leb⸗ hafter anzuſchuͤren, um ihn fuͤr die Gleichguͤl⸗ tigkeit, welche er bei einem téte à tete mit ihr nicht zu verbergen vermochte, zu beſtra⸗ fen.

„Ich war der Meinung, Herr Baron,“ ſprach ſie, „daß meine Erſcheinung nach ſo langer Zeit, in ſolchem Coſtum, ein ſtuͤrmi⸗ ſches Entzuͤcken bei Ihnen erwecken muͤßte, ich ſehe indeſſen zu meinem Erſtaunen, daß Sie

kalt ſind, wie die unartige Meereswelle, in

welcher wir gemeinſchaftlich badeten. Machen Sie Ihren Fehler auf der Stelle wieder gut, und preiſen Sie mit dichteriſcher Beredſamkeit die Goͤtter, die uns ein ſolches Wiederſehen gewaͤhrten, oder ich muß Sie einen Undank⸗ baren ſchelten, der nicht zu ſchaͤtzen weiß, welch ein außerordentliches Gluͤck ihm beſchieden!“ —

„Madame,“ entgegnete Horden, plötz⸗

lich ſehr ernſt werdend, „haben Sie die Güte,