ter und Knappen zeigte ſich tiefer umil un in dichten Haufen draͤngten ſie ſich zuckten Schwertern um den alten Ritter von Greifenſtein. „Heißt das Gaſtfreunoſchaſt, daß ich drunten im feuchten Verließe ſchmach⸗ ten mußte und vergeblich nach Huͤlfe jamme⸗ re, bis ein Engel erſchien und mich befreite? Aber nicht ungerugt ſoll der Saalecker dieſen ſchändlichen Frevel an mir geubt haben und auch Ihr, Bruno von Rudelsburg, werdet da⸗ rum gewußt haben, ohne die Pforte meines Kerkers zu oͤffnen. All' Ihr Ritter! Euch rufe ich an ſammt Gott und den Heiligen zur Suͤhne und Rache an dem Saalecker!“ Dich⸗ ter draͤngten ſich die Anweſenden an den Alten, welcher mit heiſerer und ſchreien⸗ der Stimme etzahlte, was ihm geſtern unter dem Mantel der Nacht mit dem hami⸗ ſchen Benno begegnet und wie ihn dieſer li⸗
ſtig in da Veric geſtürzt habe. Nur ie * S
entronnen ſei, ſchwieg er. unce eöt⸗


