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dieſe ſchaurige Gegend. Ein junger Ritters⸗ mann war es, gefolgt von einem altersgrauen Diener. Erſterer hatte den weiten Waffen⸗ rock dicht um ſich gezogen und trieb ſein mu⸗ „ des Thier lebhaft an, um dem Wetter zu eentfliehen, denn ſchwer triefte er bereits vom erkaͤltenden Regen, den verwachſene Baum⸗ zweige doppelt auf ihn herabgegoſſen hatten.
immer kein Ende nehmen?“ ſprach er endlich
mit klagender Stimme zu ſeinem ſchweigſam nachreitenden Begleiter, da er bemerkte, daß ſein Roß nur noch kurze Zeit vorwaͤrts zu ſchreiten vermoͤchte. „ Junker Heinrich!“ er⸗ wiederte der Angeredete mit tiefer Stimme, „Junker Heinrich! ſchon längſt gewahrte ich, daß wir den rechten Pfad verfehlten und Gott mag wiſſen, wie weit wir von einem wirth⸗
„Will denn dieſer verdammte Weg noch
Stache enfemt ſind. Wolt Ihr auch


