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Das Gespenst des alten Ritters : romantische Erzählung / von K. von Thal
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gedenke, die andern zur Genüge belehren, wie der Feind beſchaffen iſt, mit dem ſie es zu thun haben!“

Beide gingen wieder hinab zu den übrigen Rittern und beſprachen ſich jetzt um⸗ ſtändlich und ausführlich über die Art und Weiſe des Ausfalls, der um die Mittags⸗ ſtunde mit allen Reiſigen und Knechten unternommen werden ſollte, während nur

die Alten und Schwachen zur Bewachung

und Vertheidigung der Burg zurückbleiben mußten. Der übermüthige Dünkel, mit welchem ſich die Belagerten zur Ausführung des gemachten Entwurfs anſchickten, ſollte ihnen jedoch keineswegs die erfreulichen Früchte bringen, die ſie von dem Unterneh⸗ men gehofft hatten. Die Pläne und Ab⸗ ſichten des Löwenburgers ſogleich vollkom⸗ men errathen, zogen Roland und Burchard, als gegen Mittag der Ausfall wirklich ge⸗ ſchah und der Vortrab der feindlichen Schaar außerhalb der Burgveſte jum Vor⸗