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ſtarken, ſpitzigen Stein. Haſtig ergriff er dieſen und ſchlug in der Dunkelheit ſo feſt auf das Felſenſtück, daß der Abgrund davon wiederhallte. Die Maſſe des Felſenſtücks war nicht feſt, denn es löſ'te ſich bald in einzelne Brocken auf.
Jetzt konnte er gemächlich in die Oeffnungkriechen. Erfühlte keine Schmer⸗ zen mehr, er fing an zu hoffen und ſah den ſchon ſchändlichen Gaſton blutend zu ſeinen Füßen. Die von der Natur ge⸗ bildete Oeffnung wurde immer geräu⸗ miger. Wohl einige hundert Schritte war er ſo fortgekrochen, als ihn plötzlich ſeine Kräfte verließen und er in einen feſten Schlaf ſank. Nach wenigen Stun⸗ den vor Schmerzen im Unterkeibenerwa⸗ chend, wußte er kaum noch wie er in einen ſo engen Behälter gekommen war. Lange ſann er hin und her, ob er vor⸗ oder rückwärts kriechen müſſe. Endlich


