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ſie mit den Augen zu durchbohren und zeigte große Luſt, ihnen die Stärke ſei⸗ ner Hände empfinden zu laſſen. „Be⸗ kennt!“ rief wieder der Freigraf ihm zu. Konrad zitterte vor Wuth. Er öffnete ſein Wehrgehänge, holte das erhaltene Pergament hervor, es ihm überreichend. Mit inniger Freude betrachtete er die Züge des Freigrafen. Sein Erſtaunen
ſtieg mit jeder Minute, beſonders als er
das Siegel ganz mit dem der Vehme gleich erkannte Auf ſeinen Befehl wurde Konrad abgeführt.
„Brüder,“ begann der Freigraf, „es iſt hier ein ſchändlicher Betrug vorge⸗ gangen! Seht hier! Dieſes Pergament, ſogar das Siegel der Vehme iſt beige⸗ fügt. Ich bin der Meinung, daß der
Bärenburger einen ſchändlichen Feind
hat, der ihn mit Gewalt durch uns ver⸗
nichten will! Er iſt gewiß rein von


