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Worten ſprengte er mit ſeinem Knappen davon.
Konrad und Gottfried ſahen einan⸗ der ſonderbar bewegt an. Gaſtons ganzes Benehmen ſprach zu ſeinem Vor⸗ theil, denn würde er es wohl gewagt haben, ihnen entgegen zu reiten, wenn er ſchuldig ſei? Beide Ritter hielten ihn in dieſem Augenblicke für unſchuldig und ſtarrten ihm ſchweigend nach. Endlich begann Gottfried: „Ich halte den Lux⸗ burger für unſchuldig an dem Buben⸗ ſtücke. Laßt uns erſt nähere Unter⸗ ſuchungen anſtellen, denn ich mag das Blut der unſchuldig Erſchlagenen nicht auf meiner Seele haben und ſo wird es Euch auch gehen. Ihr würdet gewiß keine fröhliche Hochzeit feiern mit meiner Tochter, ſelbſt wenn die Fehde glücklich abliefe, ſobald unſchuldiges Blut ver⸗
goſſen würde.“ Endlich, obgleich ungern,


