Teil eines Werkes 
16. bis 19. Bändchen (1851)
Entstehung
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Weg. Ich fand, daß es Ihres Onkels vormaliger Valet Morgan und ein Polizeimann (ich denke, es war ein nachgemachter) waren und ſagten, ſie hätten einen Ver⸗ haftbefehl auf John Armſtrong, (alias Amorh, alias Altamont, einen davongelaufenen Sträfling, und droh⸗ ten, das eichene Getäfel einzubrechen.

„Nun, Sir, hatte ich in den Tagen meiner Gefan⸗ genſchaft einen Weg über die Waſſerrinne nach Bows's und Coſtigan's Fenſter entdeckt und ſandte Jack Alias über dieſen bedeckten Weg, nicht ohne Angſt für ſein Leben, denn ſie war ſehr zerbrechlich geworden, und dann ließ ich nach einigem Parlamentiren Monſieur Morgan und ſeinen Freund herein.

„Der Schurke war über den bedeckten Weg unter⸗ richtet: denn er machte ſich ſogleich in das Zimmer und ſagte dem Polizeimann, er ſolle hinabgehen und das Thor bewachen und er belagerte meine Treppe, als ob er Kenntniß von dem Terrain hätte. Während er aus dem Fenſter ſtieg, hörten wir eine Stimme, die Sie kennen, von Bows's Dachſtübchen: Wer ſind Sie ? Was zum Henker wollen Sie? Sie thäten beſſer, die Dach⸗ rinne zu verlaſſen; hol' mich der Henker, es hat ſchon ein Mann den Hals gebrochen.“

„Und während Morgan hinüberkriechend in die Finſter⸗ niß hineinblickte und zu ſehen verſuchte, ob dieſe furcht⸗

bPareKunde wahr ſei, nahm er einen Beſenſtiel und brach

mit einem kräftigen Stoße die Verbindungsrinne ent⸗ zwei — und ſagte mir dieſen Morgen mit großer Her⸗ zensfreude, daß er an dieſe leichte Kriegsliſt dadurch erinnert worden ſei, daß er an ſeine theure Emily dachte, als ſie die Rolle der Kora auf der Bühne ſpielte — und durch die Brücke im Pezawro, hol' mich der.“ Ich wollte, der Schuft Morgan wäre auf der Brücke gewe⸗

ſen, als der General dieſe Kriegsliſt probirte.

„Wenn ich mehr von Jack Alias höre, ſo will ich's Ihnen ſagen. Er hat noch Geld die Hülle und Fülle,