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lichen Diner in der Hinterküche eine fünf Pfund Note gegeben, und kaufte einen grünen Shawl für Mrs. Bolton und einen gelben für Fanny: die brillanteſten „Opfer“ *) „eines Kurzwaarenhändlers in Regent Street.“ Eine kurze Zeit darauf an ihrem Geburtstage, der zufällig im Monat Juni war, empfing Miß Amory von einem Freund ein Packet, das einen ungeheuern mit Meſſing eingelegten Schreibpult enthielt, in welchem eine Reihe Amethyſten waren, die häßlichſten Augen, auf die man jemals ſchaute — eine mufikaliſche Tabaksdoſe und zwei „Andenken“ vom vorigen Jahr, begleitet von einem dop⸗ pelten Anzug von den erſtaunlichſten Farben, ſo daß über den Empfang dieſer Güter die Sylphide über die Maßen auflachen mußte. Thatſache iſt es, daß Oberſt Altamont um dieſe Zeit einen Einkauf von Cigarren und franzöſiſchen Seivenſtoffen von einigen Duffers **) in Fleet Street bewerkſtelligte, und von Strong in dem offenen Auktionsſaal in Cheapfide betroffen wurde, wo er einiges Geld in zwei Pulte, mehrere Paare reich verſilberter Leuchter ein diner Epergne und ein Ba⸗ gatelle⸗Board angelegt hatte. Das diner épergne blieb in den Zimmern und figurirte dort bei den Ban⸗ ketten, welche der Oberſt allda mit ziemlicher Liberalität zu geben pflegte.
Es war ſchön in ſeinen Augen, bis Jack Holt ſagte: es ſehe aus, wie wenn es „an Zahlungs⸗Statt“ genommen worden wäre. Und Jack Holt wußte es wenigſtens.
Die Diners waren ziemlich häufig auf den Zim⸗ mern, und Sir Franeis Clavering ließ ſich herab, regel⸗ mäßig daran Theil zu nehmen. Sein eignes Haus war
*) heißen in England die Waaren, wenn ſie bei einem Ausverkauf unter dem Werthe verkauft werden. **) welche in London an Unerfahrene vorgebliche Schmug⸗ gelwaaren um den doppelten Preis des Werthes ver⸗ kaufen.


