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mit ſein Schwiegervater ſeiner nicht habhaft würde, und denken zu müſſen, daß während er ſeine Zeitung leſe, oder ſein Whiſt ſpiele, der Kapitän auf der ent⸗ gegengeſetzten Seite von Pall⸗Mall mit dem gefürchteten Hut auf dem Ohre, und das Auge feſt auf die Fenſter des Klubs gerichtet, auf und abgehe. Sir Charles war ein gebrechlicher Mann, er war alt und hatte viele Schwächen, er klagte über ſeinen Schwiegervater bei ſeiner Frau, die er mit der Bethörung des alten Mannes anbetete, er ſagte: er müßte auf Reiſen gehen; — er müßte auf dem Lande leben, — er müßte ſterben, oder würde wieder einen Anfall bekommen, wenn er den Mann wieder ſehe, ja das würde er. Und erſt dadurch, daß ſie Kapitän Coſtigan einen zweiten Beſuch machte, und ihm zu Gemüth führte, daß, wenn er Sir Char⸗ les weiter mit Briefen heimſuche, ihn auf der Straße angehe, oder wegen Anlehen ſich an ihn wende, die ausgeſetzte Summe ihm ganz entzogen werde, vermochte Lady Mirabel ihren Papa in Ordnung zu halten, und ihrem Gatten Ruhe zu ſchaffen. Bei Gelegenheit dieſes Beſuches machte ſie Bows ernſtliche Vorwürfe, daß er nicht beſſere Aufſicht über den Kapitän geführt habe, und erſuchte ihn, ihn nicht mehr ſo ſchmählig viel trin⸗ ken zu laſſen, und den Leuten in den gräulichen Knei⸗ pen, die er beſuche, zu bedeuten, ihm unter keinerlei Bedingung Kredit zu geben. „Papa's Aufführung bringt mich noch unter den Boden,“ ſagte ſie (ſie ſah aber noch vollkommen gut aus), „und Sie, als ein alter Mann, Mr. Bows, und als einer, der vorgab, Rück⸗ ſichten für ſuns zu nehmen, ſollten ſich ſchämen, daß Sie ihm ſo Vorſchub thun.“ Dieſen Dank bekam der ehrliche Bows für ſeine Freundſchaft, und dafür, daß er ſein ganzes Leben ihr geweiht hatte. Und ich glaube nicht, daß der alte Philoſoph ſchlimmer weg kam, als viele andere Leute, oder mehr Grund zur ünzufrieden⸗ heit hatte.
Im zweiten Stocke des nächſten Hauſes von Bows's


