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und ſeine Weſtenknöpfe bildeten! und nachdem ſie den weichen Jüngling gelobt und geliebkost hatte, bis er erröthete und vor Vergnügen erglühte, und bis Pen glaubte, daß ſie wirklich weit genug gegangen ſei, ging ſie auf ein anderes Thema über.
„Ich fürchte, Mr. Foker iſt ein recht trauriger junger Mann,“ ſagte fie, nach Pen ſich herumwendend.
„Er ſieht nicht ſo aus,“ gab Pen ſpöttiſch zur Antwort.
„Ich meine, wir haben traurige Geſchichten von ihm gehört. Nicht wahr, Mama? Was ſagte Mr. Poyntz hier Tags darauf von jener Parthie zu Rich⸗ mond? O Sie nichtsnutziges Geſchöpf! Als ſie aber
ſah, daß Harry's Miene den Ausdruck großer Beunru⸗
higung annahm, während Pen ſich ſehr zu amüſiren ſchien, wandte ſie ſich zu Letzterem und ſagte: „Ich glaube, Sie ſind eben ſo böſe: ich glaube, Sie wären auch gern dort geweſen, — nicht wahr? ganz gewiß wünſchen Sie es;z ja — und auch ich.“
„Gott, Blanche!“ rief die Mama.
„Gewiß, das wünſchte ich. Ich habe mein Lebtag noch keine Aktrice geſehen. Ich gäbe Alles darum, eine zu kennen; denn ich verehre das Talent, Richmond iſt mein Heiligthum, ja das iſt es, und Greenwich nicht minder, und ich geſtehe, ich würde gerne dorthin gehen.“
„Warum ſollten nicht wir drei Junggeſellen,“ brach hier der Major galant und zu ſeines Neffen ganz beſon⸗ derer Ueberraſchung los, „dieſe Ladies bitten, uns mit ihrer Geſellſchaft in Greenwich zu beehren? Soll Lady Clavering immer die gütige Wirthin gegen uns machen und wir Nichts erwidern? Sagen Sie ſelbſt, junge Männer, — he, bei Gott! hier iſt mein Neffe, die Taſchen voll Geld, ja die Taſchen voll, bei Gott! und Mr. Henry Foker, der, wie ich ſagen hörte, in der Welt ſich ganz wohl umzutreiben weiß, — wie befindet ſich Ihre liebenswürdige Muhme, Lady Ann, Mr. Foker? Hier find dieſe zwei junge Gentlemen, — und Sie er⸗


