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obgleich etwas matten Seitenblick und Bückling nach einem Wagen, der an ihnen vorbei fuhr und ſich nach dem Parke wendete.
„Lady Katharine Martingale's Wagen,“ ſagte er, „monſtrös ſchöne Mädchen die Toͤchter; doch bei Gott, ihre Mutter kann ich mir noch tauſend Mal ſchöner denken. Nein, Arthur, mein lieber Junge, mit Deiner Perſon und Deinen Ausſichten ſollteſt Du einmal einen guten coup machen; und obgleich ich nicht wünſchte, daß das in Fairvaks wieder erzählt würde, Du Schelm, ha! ha! ſo thut doch ein Renommee von ein wenig Muthwillen, und daß man ein homme dangereux iſt, einem jungen Burſchen bei den Weibern keinen Ein⸗ trag. Sie lieben es, Sir — ſie haſſen ein Milchſuppen⸗ geſicht — junge Leute müſſen eben jung ſein, weißt Du. Was aber das Heirathen betrifft,“ fuhr der alte Mo⸗ raliſt fort, „ſo iſt das eine andre Sache. Heirathe ein Weib mit Geld, ich hab' Dir's ſchon früher geſagt, es iſt eben ſo leicht, ein reiches Weib zu bekommen, als ein armes; und es iſt tauſend Mal komfortabler, zu einem wohlgekochten Diner niederzuſitzen mit ſäuber⸗ lich ſervirten kleinen Entrées, als Nichts zu haben zwiſchen Dir und Deiner Frau, als einen verdammt kalten Hammelſchlegel. Wir werden am vierzehnten ein gutes Diner bei Sir Francis Clavering haben. Halte darauf, mein Junge, in Deinen Beziehungen zu der Familie. Kultivire ſie, aber behalte ſie blos zum Di⸗ niren, keine jugendlichen Thorheiten, keinen ſolchen Un⸗ ſinn von Liebe in der Hütte mehr!“
„Es muß eine Hütte ſein, von zwei Kutſchenpfer⸗ den gezogen, eine Hütte, eine Adelshütte muß es ſein,
Sir,“ ſagte Pen, indem er die abgedroſchene Ballade
von des Teufels Spaziergang anführte; aber ſein Oheim kannte das Gedicht nicht (obgleich er vielleicht Pen ge⸗ rade auf die fragliche Promenade führte) und fuhr mit ſeinen philoſophiſchen Bemerkungen fort, ſehr vergnügt über die Gelehrigkeit des Schülers, an den er ſich wandte⸗


