Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1850)
Entstehung
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zeit dauerte nicht mehr ſehr lange nach Arthurs Ein⸗ tritt bei Boniface. Wiederholte Zerwürfniſſe mit den Autoritäten der Univerſität vermochten Mr. Foker Ox⸗

bridge zu einer ungelegenen Zeit zu verlaſſen. Er wollte

darauf beſtehen, Wettrennen auf der Hungerford-Heide, trotz den Verboten ſeiner akademiſchen Obern zu beſu⸗ chen. Er konnte nie dazu gebracht werden, die Kapelle des College mit der regelmäßigen Frömmigkeit zu be⸗ ſuchen, welche die Alma Mater von ihren Kindern ver⸗ langt. Tandem's, welche ein Abſcheu in den Augen der Häupter und Tutoren waren, gewährten Foker das größte Vergnügen und ſo rückſichtslos war ſein Fahren und ſo häuſig waren die Unfälle und Umſtürzungen ſeines Drag, daß Pen eine Fahrt mit ihm die Luſt⸗ barkeiten des Purley nannte. Da er ſchließlich eine Di⸗ nerparthie in ſeinen Zimmern für einige Freunde von London zu unterhalten hatte, wollte Mr. Foker ſich nicht zufrieden geben, ohne Mr. Buck's Thür roth an⸗ geſtrichen zu haben, bei welchem Schwank er von dem Proktoren ertappt wurde; und obgleich der junge Black Strap, der berühmte Negerkämpfer, welcher einer von Mr. Fokers ausgezeichneten Gäſten war und den Far⸗

bentopf hielt, während der junge Künſtler an der Thür

operirte, zwei von des Proktors Dienern niederſchlug und Wunder von Tapferkeit verrichtete, ſo ſchadeten dieſe Großthaten Foker mehr, als ſie ihm nützten, da der Proktor ihn recht wohl erkannte und man ihn mit dem Pinſel in der Hand aufgriff, ihn ſummariſch kon⸗ venirte und von der Univerfität fortſchickte.

Der Tutor ſchrieb über die Sache einen ſehr freund⸗ lichen und gefühlvollen Brief an Lady Agnes, in dem er angab, daß Jedermann den Jüngling gern habe, daß er nie Jemand etwas zu Leid thun wollte, daß er ſeines Theils mit Vergnügen den harmloſen, kindiſchen Streich verziehen hätte, wenn nicht zum Unglück deſſen OSeffentlichkeit es unmöglich gemacht hätte, den Einfall nachzuſehen, und hegte die feierlichſten Wünſche für das