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einige Ansſicht da, dem Erſäufen zu entgehen,“ ſagte der Capitän, der ein Irländer war.
Und alle Gentlemen fingen an, zu lachen, was den armen Henry nur noch zorniger machte.
Es ſtand nicht lange an, ſo putzte Lord Mohun ein Licht. Es war gerade in dem Angenblicke, wo die Kellner friſche Flaſchen und Gläſer hereinbrachten und ſich noch im Zimmer befanden.
My Lord Viscvunt ſagte darauf:
„Der Teufel hole Dich, Mohun, wie verdammt ungeſchickt Du doch biſt. Zünden Sie doch das Licht wieder an, Kellner!“
„Verdammt ungeſchickt' iſt ein verdammt unge⸗ ſchickter Ausdruck, my Lord,“ ſpricht der Andere. „Gentlemen, die in der Stadt leben bedienen ſich ſol⸗ cher Worte nicht; — oder aber bitten ſie um Verzei⸗ hung, wenn es ihnen einmal paſſirt.“
„Ich bin ein Gentleman vom Lande,“ ſagt my Lord Visconnt.
„Ah, ich ſehe es wohl an Ihrem Benehmen,“ ſpricht my Lord Mohnn. „Kein Menſch ſoll ſich er⸗ frechen, die Worte verdammt ungeſchickt“ gegen mich zu gebrauchen.“
„Und was mich betrifft, ſo ſchleudere ich Ihnen die Worte in's Geſicht, my Lord,“ ſpricht der Andere. „Soll ich denſelben noch die Karten nachſenden?“
„Gentlemen, Gentlemen! Vor den Dienern!“ — rufen Obriſt Weſtbury und Lord Warwick zugleich mit einander aus.
Und die Kellner verlaſſen eiligſt das Zimmer. Sie erzählen den Leuten, die unten ſind, den Streit, der oben ausgebrochen.
Es iſt genug geſagt worden,“ ſpricht Obriſt Weſtbury. „Wollen Eure Lordſchaften auf morgen früh ſich Rendezvous geben?“


