Teil eines Werkes 
[1] (1853)
Entstehung
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drei Lords gingen dabei voraus, während Lord M hun's Capitän, und Oberſt Weſtbury, und Harry E mond hintennach gingen.

Während ſie ſo nach Charing Croß hingingen, erzählte Weſtbury dem jungen Harry Esmond von ſei⸗ nem alten Freunde Dick, dem Gelehrten, der nun be⸗ fördert worden und zum Gardefähndrich avancirt war. Und ferner erzählte mir Weſtbury von ihm, daß der⸗ ſelbe ein Buch geſchrieben, das den Titel „Chriſten⸗ held“ führe; und daß alle Gardiſten ihn wegen der Mühe, die er ſich genommen, auslachten, da der chriſt⸗ liche Held die Gebote beſtändig übertrete und bereits ein Paar Duelle gehabt. Endlich bat noch Weſtbury in leiſerem Tone den jungen Mr. Esmond, ſich bei dem Streite doch ja nicht zu betheiligen. „Es ſei bloß ein Setundant nöthig,“ meinte der Oberſt, „und der

Capitän oder Lord Warwick könne ſich füglich zurück⸗ ziehen.“

Aber Harry ſagte nein, da er die Sache durch⸗ aus mitmachen wollte. Auch hatte er wirklich einen Plan im Kopfe, von dem er glaubte, daß er my Lord Viscount von dem Duelle abhalten könnte.

Im Gaſthauſe angekommen, traten Alle in das Schenkſtübchen, um ein beſonderes Zimmer, ſowie Wein und Karten zu verlangen.

Und als der Kellner das Verlangte gebracht, fingen ſie an, zu trinken und Geſundheiten zu proponiren; und ſo lange die Diener im Zimmer waren, ſchienen Alle auf dem allerfreundſchaftlichſten Fuße mit einander zu ſtehen.

Harry Esmond's Plan beſtand in nichts Anderem, als darin, daß er mit Lord Mohun ſich in ein Geſpräch einlaſſen, ihn inſultiren, und ſo zuerſt Streit anfangen wollte, um ſodann zuerſt gefordert zu werden. Als daher vorgeſchlagen wurde, Karten zu ſpielen, bot er ſich als Partner an.

„Bah, bah!“ ſagt my Lord Mohnn (— ob er

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