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wohin mich um meiner Erziehung willen meine Fltern brachten, und wo ich Mr. Warrington kennen lernte, den meine Kinder nie ſahen. Als es dem Himmel gefiel, ihn, in der Blüthe der Jugend und nach nur wenigen Monden einer überaus glücklichen Ehe, von mir zu nehmen, verdankte ich es haupt⸗ ſächlich der Zärtlichkeit meines theuren Vaters, ſo⸗ wie ſpäter dem Segen und der Wonne, die mir durch die Geburt meiner zwei geliebten Söhne zu Theil wurde, daß ich dem Grame nicht unterlag, den dieſes Unglück mir verurſachte. Ich weiß, daß die unheilvollen Differenzen, die ſie in der Politik trennten, nie ihre Herzen veruneinigten; und wie ich heide lieben kann, obgleich der Eine die könig⸗ lichen Farben, der Andere die der Republik trägt, ſo bin ich verſichert, daß ſie mich, und einander, und vor Allem ihn, meinen und ihren Vater, den theuerſten Freund ihrer Kindheit, den edelgeſinnten Mann lieben, der ſie von ihrer zarteſten Jugend an Wahrheit, und Liebe, und Ehre kennen und üben lehrte.
Meine Kinder werden die äußere Erſcheinung ihres verehrten Großvaters nie vergeſſen, und ich wollte, ich wäre in der Zeichenkunſt erfahren (die mein Vater ſo gründlich kannte), ſo daß ich unſern Nachkommen ein Porträt von dem hinterlaſſen könnte, der ſo gut und ſo geachtet war. Mein Vater hatte eine dunkle Geſichtsfarbe, eine ſehr große Stirne, und dunkle, nußbraune Augen, die


