beſchreiben vermag und gab mir eine Idee von den unge⸗ heuern Fortſchritten unſerer Straße.
Der Hausſchluſſel! Was wuͤrden unſere Großmutter, die an dieſem Orte wohnten, als er noch eine ländliche Vorſtadt war, jetzt von ſeinem Zuſtande denken, wenn ſie erfuhren, daß die Maͤnner zu Hauſe bleiben und die Frauen mit dem Hausſchluͤſſel ausgehen.
Der Abend bei Lady Sowerby war einer von den köſtlichſten, die wir ſeit langen, langen Tagen genoſſen haben. .
So ſieht man, daß jede Perſon von einigem Anſehen in unſerer Straße eine beſtimmte Richtung einſchlägt. Mrs. Minimy — in Nr. 34 — folgt der homoͤopathi⸗ ſchen Richtung und hat Soirien von Doktoren dieſes Glaubens.
Lady Pocklington ſchlaͤgt die CtpitaliſtenRichtung ein und ihre langweiligen und glaͤnzenden Diners werden von Anleihemaͤklern und Eiſenbahnfuͤrſten verzehrt. Mrs. Trimmer — in Nr. 38 — hat die wiſſenſchaftliche Rich⸗ tung und regalirt uns mit vernuͤnftigen Abenden, wo die Geſchichte der leichteſte Geſpraͤchsgegenſtand iſt, welchen man geſtattet und Geologie und der Geſundheitszuſtand von London das gewoͤhnliche Converſationsthema bilden.
Mrs. Brumby ſpielt das Violoncell vortrefflich und


