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einen Brougham mit einem praͤchtigen Braunen und ohne Bedienten — bemerken Sie gefaͤlligſt dieſes zarte Zeichen von Reſpektabilitäͤt, — ſteigen ſah und nach einer mo⸗ mentanen Betrachtung von Mrs. S. M.'s Toilette, ihrer Manieren, ihres kleinen Hundes, ihres pfirſichbluͤthfarbenen Sonnenſchirms u. ſ. w., ſchob Miß Eliſabeth Clapperclav den Operngucker, womit ſie die neue Bewohnerin unſerer Straße betrachtet hatte, zuſammen, kam haſtig vom Fen⸗ ſter zuruͤck und begann in einem Anfalle tugendhafter Ent⸗ ruͤſtung ihr Feuer zu ſchuͤren.
„Sie iſt ſehr huͤbſch,“ ſagte ich, denn ich hatte uͤber Miß C.'s Schultern hinweg nach der Witwe mit den blitzenden Augen und langen Locken geſchaut.
„Halten Sie den Mund, Sir,“ ſagte Miß Clapper⸗ clav, indem ſie ihr jungfraͤuliches Haupt mit einem ent⸗ ruͤſteten Erroͤthen ihrer Naſe aufwarf. „Es iſt eine Suͤnde und Schande, daß eine ſolche Creatur in ihrem Wagen faͤhrt, wenn ehrliche Leute zu Fuße gehen muͤſſen!“
Spaͤtere Beobachtungen haben den Zorn und die Anſicht meiner geehrten Hausgenoſſin beſtaͤtigt.
Wir haben Hanſons Cabriolet ſtundenlang vor dem Hauſe dieſer Dame ſtehen ſehen; wir haben Broughams mit großen grellen Lampenaugen dort in der Finſterniß Wache halten ſehen; wir haben die Fourgeons von den


