Diener fürchtet und ihn weder zu gebrauchen, noch auszu⸗ ſchelten, noch fortzuſchicken wagt. i Drittens Adams, Mr. Champignons Diener — ein guter alter Mann in einem alten Livréerocke mit alten gewirkten Treſſen, — ſo ungemein alt, taub, muͤrriſch und treu, daß man ſich wundert, wie er uͤberhaupt in die Familie gekommen iſt, die erſt ſeit dem vergangenen Jahre, wo ſie in unſere Straße zog, einen Diener halk. Miß Clapperclav ſagt, ſie Hlaube, daß Adams Mts. Champignons Vater ſei, und er beſitzt allerdings einige Aehnlichkeit mit dieſer Dame, wie mir Miß C. eines Abends bei einem Diner zeigte, während der alte Adams unter den von Gunter gemietheten Leuten umherſtolperte und über die ſilbernen Teller fiel. Viertens Fibbs, der knopfreichſte Page in der gan⸗ zen Straße, geht hinter Mrs. Grimsby mit ihrem Ge⸗ betbuche her und beſchuͤtzt ſie. nn „Wenn das Weib einen Beſchützer braucht“ — be⸗ merkt eine Bekanntin, — „ſo ſei uns der Himmel gnaͤ⸗ dig! Sie iſt ſo groß wie eine Menſchenfreſſerin, und hat eine Oberlippe, um die ſie mancher Gardecornet beneiden wuͤrde; ihr armer guter Mann war groß und ſie konnte ihn leicht ſchlagen und hat ihn auch gepruͤgelt. Mrs. Grimsby! wahrhaftig! ei, mein lieber Mr. Titmarſh, es iſt Glumdalca, die mit Hans Daͤumling geht!“
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