in dieſen Zuſtand verſetzt habe — eine n die ich ihm verachtungsvoll in's Geſicht werfe.
Er giebt faſt nur Männergeſelſchaften und ladet den ganzen Clubb zum Eſſen ein. Ich möchte doch wiſ⸗ ſen, was fuͤr ein Compliment eine ſolche Einladung iſt, wenn der ganze Clubb mit dazu gebeten wird. Männer⸗ geſellſchaften ſind nur fuͤr Jungen gut. Ich haſſe die Diners, bei denen ſich keine Frauen befinden. Bragg fuͤhrt den Vorſitz an ſeinem Tiſche und tyranniſirt die einſame Mrs. Bragg.
Er regalirt uns mit Geſchichten von Stuͤrmen, die er, Bragg, abgewettert, — mit Diners, die er, Bragg, von dem Generalgouverneur von Indien erhalten, — mit Witzen, die er, Bragg, gehort hat, und wie abgenutzt oder ſchlecht ſie auch ſein moͤgen, ſo erwartet er doch ſtet, daß die arme Mrs. B. lachen ſoll.
Wehe ihr, wenn ſie es nicht thut, oder wenn ſie uͤber die Witze irgend eines Andern lacht! Ich habe ge⸗ ſehen, wie Bragg zu ihr hinging und mit wuͤthendem Zaͤhneknirſchen ihren Arm druckte und mit einem Fluche ſagte: „Zum Henker, Madame, wie konnen Sie es wa⸗ gen zu lachen, wenn ein Anderer als Ihr Gemahl ſpricht! Ich verbiete Ihnen auf dieſe Weiſe zu grinſen. Ich ver⸗ biete Ihnen muͤrriſch auszuſehen. Ich verbiete Ihnen heiter auszuſehen, oder aufzublicken, oder Ihre Augen auf


