Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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Mögen St. Mungo, St. Mirren und St. Rollor und alle Heiligen von ganz Irland mich in ihren Schutz neh⸗ men,“ rief ich, „hat je ein ſterblicher Menſch ſo etwas gehoͤrt!“

„Still, ſtill,“ ſagte der Margquis, „Sie zerſtoͤren ſonſt den Zauber. Leontine, biſt Du mit dem letzten Kapitel fertig *“

„Ja,“ ſagte die Stimme. „Soll ich die letzten Sätze leſen2“

„Thue es,“ entgegnete der Adept, welcher die Antwort gleichzeitig mit mir zu hoͤren ſchien.

Die Stimme fuhr fort: „In dieſem Augenblicke oͤffnete ſich die Thuͤre des Gemachs und Chon ſturzte herein. Mun, meine kleine Schweſter, wie geht es,“ ſagte die Graͤfin. „Schlecht.“ Wirklich?“ „Es iſt nur zu wahr.“ „De Noailles?“ „Nein“ „Ha.“ „D'Aiguillon?“ „Ihr irrt Euch. „Nun wer denn?“ „Philipp de Faverney, der Rit⸗ ter vom rothen Hauſe“ „a,“ rief die Gräfin, „ann bin ich verloren,“ und ſie ſank bewußtlos auf die Kiſſen nieder.“

„Sehr gut gemacht, Leontine,“ rief de la Pailleterie, „das iſt das ſiebente Kapitel, das ich ſeit dieſem Morgen com⸗ ponirt habe. Biſt Du muͤde, mein Kind?“

Ja, ſehr, ſehr muͤde,“ entgegnete die Stimme in ſchwermuͤthigem Tone. .

„Du ſollſt bald ausruhen können. Komm hierher, ſiehſt Du mich?“

„Ach, Du biſt ſehr grauſam.“

„Ich verſtehe. Höre auf, müde zu ſein — ich will es.“

„O Dank, Dank.“