Teil eines Werkes 
2. Band (1851) Die Engländer in den Tuillerieen
Entstehung
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legenheit, einen ſo beruͤhmten Mann, wie den Grafen von Monte⸗Chriſto zu den großartigſten Grundſaͤtzen von Man⸗ cheſter zu bekehren, nicht unbenuͤtzt vorubergehen zu laſſen — „kann nicht dies Alles auf friedlicherem Wege erreicht wer⸗ den, als durch den Umſturz der allgemeinen Ruhe? Was iſt die Freiheit Anderes, mein lieber Marquis, als eine unbe⸗ ſchraͤnkte Ausfuhr baumwollener Waaren mit verdoppelter Stundenzahl der heilſamen Arbeit im Inlande? Wie wollen Sie Ihre Beſteuerung beſſer vermindern, als durch Aufhe⸗ bung aller Einfuhrzolle, bis das Deficit einzig und allein auf den Schultern einer Volksklaſſe liegt, die ſich nicht beklagen darf? Warum wollen Sie Ihre Grenzen zu erweitern ſuchen, während wir in England aus bloßer Liebe zur Welt im Allgemeinen unſere Kolonien eine nach der andern ver⸗ nichten? Haben Sie vielleicht einmal zufällig, fuhr ich fort, indem ich ein Buͤndel Freihandelstraktätchen aus der Taſche zog, „haben Sie einmal einen dieſer beruͤhmten Erguͤſſe des geſunden Menſchenverſtandes und der Staatsokonomie gele⸗ ſen? Iſt Ihnen nicht der weltbegluckende Plan bekannt, den Cobden —“

„Peste,“ rief der beruͤhmte Autor, „was zum Teufel kuͤmmern wir uns denn um die Anſichten dieſes vermaledei⸗ ten Fabrikanten. Wiſſen Sie nicht, mein lieber Freund, daß alle große Revolutionen von uns, den genialen Koͤpfen, ausgehen? Wir ſind es die das Volk wirklich aufwecken, wir, die Dichter und Romanſchreiber ſind die Quelle aller legitimen Macht. Zum Beweis diene Ihnen Voltaire,