Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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Um den Erſteren einen Gefallen zu thun, iſt der gutmuͤthige junge Burſche dieſen Abend hergekommenz; man darf ſich aber nicht einbilden, daß er ſich keine Airs von Ueberlegenheit giebt. Trotz ſeiner Stutzer⸗ haftigkeit iſt er ſehr zuthulich und wuͤrde jedem beliebi⸗ gen Menſchen im Zimmer auf die jovialſte Weiſe, die man ſich denken koͤnnte, zehn Guineen abborgen.

Es iſt weder ſeine Geburt, die zweifelhaft iſt, noch ſein Geld, welches vollkommen negativ iſt, noch ſeine Ehrlichkeit, die mit ſeiner Geldqualifikation vollkommen gleichen Schritt haͤlt, noch ſein Witz, denn er kann kaum buchſtabiren — was ihn der vornehmen Welt empfiehlt, ſondern eine Art von Grandſeigneur⸗ Glanz und ſtutzerhaftem Je ne sais quoi, was ihn zu dem Manne macht, der er iſt.

Die Art, wie ſeine Stiefeln und Handſchuhe ihm paſſen, iſt ein Wunder, welches kein Anderer fertig bringt, und obgleich er kein Atom von Grundſaͤtzen be⸗ ſitzt, ſo muß man doch geſtehen, daß er das hemd erfunden hat.

Wenn ich dieſe großartigen Stutzer an Whites Fenſter gähnen oder auf glaͤnzenden Roſſen im Park umherſpringen ſehe, ſo denke ich daran, daß Brummell von ihnen der groͤßte und Brummell's Vater ein Lakai war.

Flynders iſt der Schatten des Mr. Beaumoris, leiht ihm Geld, kauft auf ſeine Empfehlung Pferde, kleidet ſich nach ihm, haͤlt ſich in Pall Mall und auf

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