Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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diplomatiſchen Perioden und fuͤhrt ein Regiſter daruͤber. Wenn er ja einmal einen Scherz macht, ſo iſt es ein Citat aus dem Horaz, wie bei Sir Robert Peel.

Die einzige Erholung, welche er ſich geſtattet, be⸗ ſteht im Leſen des Thucydides waͤhrend der Ferien.

Alle Welt ladet ihn zum Eſſen ein, weil er meſſingene Knoͤpfe mit der Namenschiffer der Koͤnigin traͤgt und weil man gern das Air haben will, mit dem Miniſterium des Auswärtigen gut zu ſtehen.

„Wo ich dinire,“ ſagt er feierlich, „halte ich es fuͤr meine Pflicht, auch zu den Abendgeſellſchaften zu gehen.“

Das iſt der Grund, weshalb er ſich hier befindet. Er tanzt nie, ſoupirt nie, trinkt nie; er genießt, wenn er nach Hauſe und zu Bette geht, Hafergrutze; ich glaube, dieſe iſt ihm in's Gehirn gedrungen.

Er iſt ein ſolcher Eſel und ſo reſpektabel, daß man ſich wundert, daß er in der Welt noch nicht geſtiegen iſt, und doch lacht man ihn aus, und ich und Sie werden eben ſo bald Miniſter werden, wie er.

Dort iſt der luſtige Schelm Jack Hubbard und thut, als ob er ein Buch mit Kupferſtichen durchſaͤhe.

Seht nur, wie jovial er ausſieht! Er iſt das Le⸗ ben und die Seele jeder Geſellſchaft und uͤber ſein Impromptu⸗Singen nach dem Souper werdet Ihr Euch todtlachen muͤſſen; er denkt jetzt uber ein Impromptu nach und zu gleicher Zeit an einen Wechſel, der näch⸗ ſten Donnerſtag faͤllig iſt, der gluckliche Burſche.