Teil eines Werkes 
1. Band (1851) Rebecka und Rowena
Entstehung
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zwanzig Jahren: „Idioſyncraſie“ (in vierzig Buͤchern, Quart), „Ararat,“ ein ungeheures Epos, wie die Kri⸗ tiker ſagten, und die „Megatheria,“ denſelben Autori⸗ täten zufolge ein herrlicher Beitrag zu unſerer praͤada⸗ mitiſchen Literatur. *

Da ich dieſe Werke nicht geleſen habe, wuͤrde es mir ſchlecht anſtehen, ſie zu beurtheilen, aber ich weiß, daß der arme Verleger Jingle ſeine Inſolvenz ſtets dem letzteren Epos, welches elegant in Folio gedruckt wurde, zugeſchrieben hat.

Hicks hat jetzt eine klaſſiſche Richtung eingeſchla⸗ gen und „Poſeidon,“ „Jachus,“ „Hephaiſtus“ u. ſ. w. geſchrieben und wird wahrſcheinlich durch die ganze Mythologie gehen; aber ich moͤchte es nicht verſuchen, ihn mit einer Stelle aus dem griechiſchen Delectus zu verſuchen, ſo wenig wie zwanzig tauſend Andere von uns, die eine klaſſiſche Erziehung erhalten haben.

Hicks befand ſich, als wir ihn ſtizzirten, in einer begeiſterten Attituͤde, betrachtete den Kronleuchter und that, als wiſſe er nicht, daß Miß Pettifer ihn anblickte.

Ihr Name iſt Anna Marie — ſie iſt die Toch⸗ ter von Higgs und Pettifer, (der juriſtiſchen Firma in Betford Row,) — aber Hicks nennt ſie in ſeinen Albumsverſen Janthe und iſt ſelbſt ein bedeutender Drogueriewaarenhaͤndler in der City.