Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Jacob, um dem Allen die Krone aufzuſetzen, die Be⸗ merkung fallen ließ, er zweifle gar nicht daran, daß ſeine Freunde, die Directoren der Dampfſchifffahrtsge⸗ ſellſchaft fur die Halbinſel und den Orient, Herrn Tit⸗ marſh fuͤr die Dauer der Fahrt ein Schiffsbett zum Geſchenk machen wuͤrden, da hatte er in keiner Weiſe mehr etwas einzuwenden. Sich ſeiner Verpflichtungen zu entledigen, — an ſeine erſtaunte Familie zu ſchrei⸗ ben, ſie möchten ihn Sonntags uͤber vierzehn Tage nicht zum Mittagseſſen erwarten, weil er an dieſem Tage in Jeruſalem ſein wuͤrde, — achtzehn Hemden einzukaufen und ſie in einen Schiffskoffer von ruſſi⸗ ſchem Segeltuch zu legen — war das Werk von vier⸗ undzwanzig Stunden; und am 26. Juli ſegelte die „Lady Maria Woode von Southampton ab mit „dem Helden dieſer Memoiren“, der ganz erſtaunt war, ſich unter dem Paſſagieren an Bord zu befinden. Dieſe nicht unerhebliche Darſtellung wurde theils deshalb fur noͤthig gehalten, um einige unglaͤubige Freunde zu uͤber⸗ zeugen, die dabeiblieben, daß der Verfaſſer nicht von Hauſe weggekommen, und daß er die nachſtehenden Seiten, als Kinder ſeiner Phantaſie, in ſeiner Abge⸗ ſchiedenheit zu Putney geſchrieben; theils und haupt⸗

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