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Die Ideale : Ein Roman / von H. Stahl
Entstehung
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ſeit einiger Zeit zu ſtill dort geweſen. Und jetzt wird mich vollends die Lan⸗ geweile übermannen! ſagte er, als die beiden Ge⸗ und Enttäuſchten ſo ſtill und ſchweigſam und traurig neben ihm gingen. Ihr ſebet ſo trüͤbſellg aus, als wenn das Gluck Eures Lebens zer⸗ nichtet wäͤre; und, bei Lichte beſehen, habt Ihr es doch erſt eigentlich wieder⸗ gefunden. Als wenn Ihr alles verlo⸗ ren hättet; und Ihr habt doch nichts verloren, als ein Paar huͤbſche, roſen⸗ farbene Träume, die Ihr Euch mor⸗ gen und uͤbermorgen, meinetwegen zehn⸗ mal ſchoͤner und portiſcher, wiederſchaf⸗ ſen koͤnnt. — Nun, es giebt Leute, die in der Traumwelt leben, und Leute, die ſich auch in der wirklichen Welt glůcklich fuhlen. Ich gehöre, Gott ſey Dank, zu den Letzteren. Lebt wohl und macht, daß auch Ihr bald dazu gehört; dann täuſcht Ihr Euch nicht mehr. Er reiſete nach Aachen, wohin ihn