ſo unendlich gluͤcklich in der Naͤhe die⸗ ſes Engels! O, wie viele Freuden, wie viele Seligkeit habe ich ſeit geſtern im Leben gefunden, von denen ich bisher nicht einmal eine Ahnung hatte! O, das Leben iſt doch ſchoͤn, unendlich ſchoͤn!
Jedes Wort des Gluͤcklichen war ein Dolchſtich fuͤr den Freund. Dieſen Himmel ſoll ich zerſtoͤren? rief es in ihm. Und ohne Erſatz? Nur eine kalte, todte und todtende Wirklichkeit kann ich ihm dafuͤr wiedergeben. — Er konnte kein Wort finden, um dem Armen et⸗ 5 zu erwiedern. n F
Heinsberg, ohne ſeine Beregenhett . zu bemerken, fuhr ſort: Sie iſt die Un⸗ ſchuld, die Kindlichkeit, die Froͤmmig⸗ keit ſelbſt. O, Du mußt bei uns blei⸗ ben, um ſie ganz kennen zu lernen. Jetzt iſt ſie im Garten und ſitzt an dem Bache, und ſpielt mit den Wel⸗ len, und windet einen Kranz von Wie⸗ ſenblumen, mit dem ſie mich nachher


