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Die Ideale : Ein Roman / von H. Stahl
Entstehung
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den Matz, von dem der Englander ihn ſo eben ſortgezogen hatte. In Emma's Stuͤbchen war es noch immer hell, aber ein Schatten war am Fenſter nicht zu ſehen. Dennoch verſuchte er vergebens, ſich wieder in ſeins vorige fuͤße Stim⸗ mung zu verſetzen; immer draͤngten ſich ihm ſtoͤrend die ten Worte des S lnders aufc iak ooz Ploͤtzlich wurde er h ein 6e raͤuſch aufgeſchreckt. Eine weibliche, tief verſchleierte Geſtalt ſtand vor ihm; er erkannte Geſtalt, Haltung und Klei⸗ dung der Gräfin Roſen. Sie ſiand ſtill vor ihm, aber allein, — ihre gewoͤhnliche Fuͤhrerin. Gräfin! rief er, in der That er⸗ ſchrocken. Wie kommen Sie hiether? Und ſo allein? Haben Sie ſich verirrt? Sie antwortete ihm nicht; aber nach einer Weile ſagte ſie mit dumpfer Stimme: Man betrugt Sie ſchaͤndlich! Kommen Sie, damit Sie ſich uͤberze⸗