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ter habe ich nichts von ihm erfahren koͤnnen. Er iſt ubrigens ein wackerer Herr, immer ſtill, und doch nicht hitig. Er hält ſich ſchon mehrere Wochen hier auf und bezahlt am Ende einer jeden prompt ſeine Zeche. Wir haben ihn Alle lieb, obgleich Keiner ſich ruͤh⸗ men kann, mehr als zehn Worte von ihm gehoͤrt zu haben. Der junge Mann muß einen geheimen Kummer haben, wie man das jetzt oft bei jungen Leu⸗ ten findet. Was ihn aber druͤckt, dar⸗ nach habe ich vergeblich geforſcht. Wahr⸗ ſcheinlich iſt er ein auslaͤndiſcher Offi⸗ zier, wie ſeine militairiſche Haltung be⸗ weiſet; und vermuthtich hat er das Un⸗ gluck gehabt, Jemanden, vielleicht ſei⸗
nen Freund, im Duell zu tödten.
Woher vermuthen Sie das? fragte
der Graf Roſen, augenſcheinlich ange⸗


