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Die Ideale : Ein Roman / von H. Stahl
Entstehung
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W ſches für ſich allein einnimmt, wie er die plumpen Beine weit von ſich in den Saal hineingeſtreckt hat und mit der ganzen Schwere ſeines breiten Ru⸗ ckens auf der zarten Stuhllehne liegt; welche ſtolze Blicke er auf Geſellſchaft und Möbeln wirft, als wenn alles nur um ſeinetwillen da waͤre; wie er den Kellner kaum eines Blickes wuͤrdigt. Seine theure Gemahlin dagegen ſucht die zart Vornehme zu ſpielen. Die Leute reiſen nur um der ſchoͤnen Na⸗ tur willen. Ach, du lieber Gott, die gute Natur dauert mich mehr, wenn ſie von ſolchen Menſchen bewundert wird, als wenn ich ſie von Poeten beſungen ſehe.

Sie ʒeichnen mit Witz! ſagte der Graf; 5 füͤhren Sie mir auch die uͤbrigen Gäſte vor.

Sehr gnaͤdig, erwiederte, ſich ver⸗ beugend, der Kellner; freilich ſtellt das