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indem er ſich in die gewoͤhnliche Gaſt⸗ ſtube des Wirthshauſes begab. Die Zuruͤckbleibenden knuͤpften jetzt ein in⸗ tereſſantes Geſpraͤch uͤber die fremde Blinde an und unterſuchten darum mit vielem Scharfſinn die Frage, ob dieſe jung oder alt und ſchoͤn oder haͤß⸗ lich ſey. Lange dauerte dieſes Geſpraͤch jedoch nicht, da bald nachher der Frem⸗ de mit dem Oberkellner die breite Trep⸗ 6 pe wieder herunterkam und in der Nähe der Sprechenden ſtehen blieb.
Er ſchien nicht mehr ſo ſchweigſam zu ſeyn, wie zuerſt bei ſeiner Ankunſt, denn er war mit dem Kellner in einer ziemlich lebhaften Unterhaltung, zu de⸗ ren Belebung der Letztere freilich das Meiſte beitrug. Dieſer beſchrieb näm⸗ lich mit vieler Suade die Schoͤnheiten der Gegend und die Vorzuge die das . grade im Mittelpunkt liegende Nonnen⸗


