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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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draußen auf einer Tragbahre lag, und die alle Bedienten mit blaſſen, aͤngſtlichen Ge⸗ ſichtern anſtarrten; der alte greiſe Kammer⸗ diener des Fuͤrſten ſtand mit gefalteten Haͤn⸗ den zu ihrem Haupte.

Arnold! rief der Fuͤrſt zum Fenſter hin⸗ aus, wie vor einem Jahre, aber nicht zornig, ſondern gepeinigt von der furchterlichſten Angſt⸗ der er keinen Grund und keinen Gegenſtand geben konnte. Arnold! rief er laut, und wie entſetzt fuhr auf den Ruf die Diener⸗ ſchaft auseinander; der Gerufene aber ſchrak zuſammen, hob den jammervollen Blick zum Himmel empor und ſchwankte in das Schloß hinein. —

Zitternd trat er nach einer Weile in das Kabinet; ſeine alten Augen waren naß; 3 ſeine Zuge von Schrecken entſtellt.

Was iſt da unten? fragte der Fuͤrſt. Sind meine Jaͤger wohlbehalten zuruͤck?