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Die Familie Hachenburg : Novelle / von H. Stahl
Entstehung
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tiſirte es, und unterwäkf es großen neuen Kaiſert

Iſt ein Haus in ſinkt es immer tiefer daniederliegt. So ſtirbt der e ab, wenn das Greiſenalter ſeine Kräfte auf⸗ zehrt; ſo ſterben Familien, ganze Voͤlker, oft kaum aus dem Alter der Kindheit herausge⸗ treten. Auch der Familie Hachenburg erging es ſo. Mit der verlornen Souveränetät ver⸗ lor ſich zuerſt der aͤußere Glanz, bald aber auch ihr Reichthum, und dann nur zu fruͤh faſt die Mittel zu einer angemeſſenen, an⸗ ſtaͤndigen Subſiſtenz. Theils waren die Zeit⸗ ereigniſſe hieran Schuld, theils aber auch verkehrte Anſichten und Maßregeln des letzten regierenden Furſten.

Fuͤrſt Adolph naͤmlich, ein ſehr ſtolzer, mit einer ſeltenen Unbeugſamkeit begabter Mann, konnte ſich unmoͤglich von der Hoff⸗