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„Das werden ſie. Sie werden alle Thüren beſetzen, keinen Menſchen herauslaſſen.“
„Aber die Proceſſion?“
„Sie werden ſich Jeden genau anſehen, der aus der Kirchthür tritt.“
„Aber der Herr Jeſus und Simon! Die ſind ver⸗ mummt und verkleidet.“
„Man wird ihnen die Vermummung abreißen.“
Ein Gemurmel des Unwillens, der Entrüſtung er⸗ hob ſich.
„Das dulden wir nicht! Das laſſen wir nicht zu. Wir brauchen Gewalt dagegen. Ja, Gewalt, Ge⸗ walt!“
„Still, ſtill! Da ſchlägt es eins auf dem Thurm. Jetzt muß die Proceſſion kommen! Im Augenblick! Wird da nicht ſchon die Kirchthür geöffnet?“
Die Kirchthür wurde noch nicht geöffnet; es war die Kloſterpforte.
Der Pater Vitalis und der Ritter hatten das Kloſter in demſelben Momente erreicht, in welchem die Schwadron Dragoner im Galopp unter dem Geſchmetter der Trompeten zu ihm heranſprengte.
Die Dragoner waren die erſten an dem Eingange des Kloſters; der Mönch und der Ritter, als ſie durch das entſtandene Gedränge ſich Platz gemacht hatten,


