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noch den Trab der Pferde. Man landete dennoch vor⸗ ſichtig genug.
Leonidas Stapelmann ſtieg zuerſt allein an das Land.
„Ich fürchte mich vor dieſen Dragonern nicht“ ſagte der Renommiſt. „Ich kenne dieſes zuſammengeſtohlene und betrogene Geſindel.“
Er betrat muthig das Ufer, ſchritt in das Gebüſch, durchſuchte es nach allen Seiten.
„Die Luft iſt rein, meine gnädigſten Herrſchaften.“
Sie ſtiegen alle aus.
Nur zwei Bediente blieben zurück, um im Fall einer Gefahr die Flüchtlinge ſofort wieder in die Gondel aufnehmen zu können.
Hinter dem Gebüſche lag offenes Wieſenland, jener unüberſehbare Wieſencomplex, der zu dem Vorwerke Seehauſen gehörte. Zwei Dörfer waren zur Seite, aber noch in weiter Entfernung; durch die Dunkelheit ſah man ſie nicht. Der Erbgraf kannte ihre Lage.
Man ging auf das nächſte zu. Aber es war nur ein kurzer Weg, der zurückgelegt werden konnte.
Reiter ſprengten in der Richtung von Seehauſen her längs des Ufers zurück.
„Sie waren wiederum ſo klug wie wir“, der Erbgraf. „Sie haben ſich gedacht, was wir thaten.


