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„Auch Du hier, Ferdinande?“
„Wir beide, bis Du ihm den Vater bringſt, Annette.“ „Werde ich es je? O, wenn ich ohne ihn zurück⸗ kommen müßte! Werde ich es können? — Ha!“ rief ſie auf einmal.
Sie ſtürzte zu dem Bettchen, in dem das Kind ſchlief.
„Willſt Du ſeinen Schlaf ſtören, Annette?“
„Ja! Ich muß Abſchied von ihm nehmen. Es ſoll wach werden. Und ſeht, wenn es lacht, dann bringe ich ihm den Vater, und weint es, dann, nun, dann iſt Alles vorbei.“
Sie nahm das Kind aus dem Bettchen, ſie drückte es an ihre Bruſt, ſie bedeckte es mit ihren Küſſen. Es öffnete die Augen, ſah ſie lächelnd an.
„Es lacht, es lacht!“ rief ſie. „O Du Engel, Dein Lächeln gibt ihn mir wieder!“
Sie legte den Knaben in ſein Bettchen zurück und ſtürzte fort.
„Bewacht meinen Engel! Erzählt ihm von ſeinem Vater! Morgen ſieht er ihn.“
Unten war der Erbgraf Leopold fertig.
Die Offiziere warteten auf die Abfahrt.
Der Graf Leopold hatte nur noch eins zu beſorgen, einen Auftrag an ſeinen alten Diener.


