Teil eines Werkes 
1. Band (1873)
Entstehung
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kein Anhalt zu finden. Dieſe neue Aufforderung mußte ihn deſto mehr geben, denn ſeit acht Tagen iſt eine Amneſtie ertheilt; ſie hat beſonders viele Flüchtlinge in Zürich betroffen, und ſo hat der Buch⸗ ſtabe Z. ſeine Bedeutung. Wer war ſo ſchnell von Zürich in die Heimath zurückgekehrt? Nur Einer, der Graf Alexander H., es war leicht zu ermitteln, und wen konnte der Graf ſo angelegentlich und beharrlich ſuchen? Wer war J. S.? Ah, der Graf hatte eine Jugendbekanntſchaft; Ida Schade heißt die junge Dame. Ida Schade? An den Namen knüpften ſich auch anderweit die eigenthümlichſten Intereſſen. Wo war ſie zu finden? Sie mußte gefunden werden. Sie war ſeit beinahe dreizehn Jahren verſchwunden, und durch Zufall — der Zufall iſt nun einmal der am meiſten und am wunderlichſten herrſchende Gott der Welt — durch Zufall erfuhr ich, daß vor unge⸗ fähr zwölf Jahren in dieſes Städtchen eine ſchöne junge Dame gekommen iſt, die wohl Ida Schade ſein konnte. Allein auch der Zufall kann irre führen, wie ich ſehe.“

„Das kann er, mein Herr, ſagte die Lehrerin, die ſich wieder erholt hatte.