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Er war an den ſchweren Koffer des Fräuleins getreten.
„Der Koffer geht mit uns,“ ſagte er; „tragen wir ihn in unſer Zimmer.“
„Und ſie?“ ſagte die Frau, auf die Schlafende zeigend. „Wo bleibt ſie?“
„Ich weiß es noch nicht.“
Sie trugen den Koffer in ihr Zimmer.
„Jetzt weiter.“
Sie kehrten in die Stube des Fräuleins zurück.
Sie traten wieder an das Bett der Schlafenden.
Der Baron zog ſeine Schnur hervor, die er ſchon vorhin zu ſich geſteckt hatte.
„Halte ihr den Kopf!“ ſagte er zu ſeiner Frau.
Die Baronin beugte ſich zu der Schlafenden nieder, um ihr den Kopf zu halten.
Das augenblicklich in dem Innern der Frau er⸗ wachte Mitleid war ſchnell genug aus der Bruſt der Mörderin wieder verſchwunden.
Der Baron beugte ſich neben ſeiner Frau über die Schlafende.
Er wollte die Schnur anlegen.
Auf einmal wurde die Schlafende unruhig.


