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„Reiſende, welche die Nacht durchfahren!“ bemerkte der Baron.
Er trat doch an das Fenſter.
Er war unruhig geworden. Die Reiſenden, die ankamen, konnten auch die Nacht da bleiben wollen.
„Dann wäre alles verloren,“ ſagten die Blicke des Mörders der Mörderin.
„Raſch die Pferde!“ hörte er unten auf dem Hofe eine befehlende Stimme rufen.
Er athmete auf.
Die Tochter des Wirths trug die Bowle Glüh⸗ wein in das Zimmer.
Ihr Bruder Theodor begleitete ſie. Er öffnete ihr die Thür, war ihr auch ſonſt behülflich, indem ſie zugleich den Tiſch abräumte. Er war auch wohl neugierig. Es war ihm ja ſchon bald nach der An⸗ kunft der Fremden Manches an ihnen aufgefallen.
Anna, die Tochter des Wirths, wollte die Bowle auf den Tiſch ſtellen, an dem die Reiſenden ihr Abend⸗ brod verzehrt hatten.
Der Tiſch ſtand in der Mitte des Zimmers; ſie ſaßen noch alle Drei daran.


