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Zimmer. Im Gange goß er Opium hinzu. Ein Opiumfläſchchen trug er bei ſich.
Das Fräulein trank ohne Arg, verſpürte raſch die Wirkung des Trunkes, wurde von der mit⸗ leidigen Baronin zu Bette gebracht, war bald tief und feſt eingeſchlafen.
„Jetzt zur Arbeit!“
Es war zehn Uhr Abends, alſo noch Zeit
genug.
Sie öffneten zuerſt die Verbingungsthür zu dem Zimmer des Fräuleins.
Die Schlafende lag vorn im Bett.
„Die Schnur legt ſich wie von ſelbſt an,“ ſagte der Baron.
Die Baronin hatte vorher an Anderes gedacht. Sie ſuchte nach den Schlüſſeln zu dem großen Koffer. Sie fand ſie nicht.
„Sie wird ſie unter ihrem Kopfkiſſen haben,“
ſagte ſie zu ihrem Manne.
Der Baron hob vorſichtig den Kopf der Schla⸗ fenden auf. .


