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„Ja, Herr,“ ſagte der alte Mann leiſe.
„Nach der Förſterei hin.“
„Herr, Herr —!“
Der Angſtſchweiß rann ihm von der tief gefurch⸗ Stirne.
„Ihr könntet mich den Weg führen.“
„Muß es ſein? Muß es?“ —
„Es hängt von Euch ab.“
„Muß es ſein?“
„Die Förſterin war Euere Herrin?“
„Ich diente ſchon bei ihrem Großvater.“
„Ihr ſeid ihr zugethan?“ „Sie iſt eine brave Frau, und ſie iſt auf meinen
Armen, unter meinen Augen groß geworden.“
„Sie iſt eine unglückliche Frau!“ Er ſah mich forſchend an. „Und ihr Unglück kommt von dem Tage her, da
jener junge Mann erſchoſſen wurde.“
„Herr! —“ unterbrach er mich erſchrocken. „Dem Ihr da hinten in dem Forſt das Kreuz
geſetzt habt?“
„Herr, wer hat Ihnen das geſagt?“


